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Selbstliebe

  • 30. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Selbstliebe – ein Wort, das oft belächelt wird. Vielleicht, weil es kitschig klingt, nach Pastellfarben und flackerndem Neonlicht. In derselben Schublade liegen Begriffe wie Achtsamkeit und Meditation – Konzepte, die schnell als esoterisch oder übertrieben abgetan werden.

Doch wer sich auf Achtsamkeit, Selbstliebe und Meditation einlässt, entdeckt etwas Wertvolles: einen inneren Frieden, der uns eine wohltuende Pause von der Rastlosigkeit der Welt schenkt.


Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben?

Behandelst du dein „inneres Kind“ mit Fürsorge – oder bist du der bzw. die strengste RichterIn deiner selbst?

Würdest du je zulassen, dass ein/e FreundIn so hart mit dir ins Gericht geht, wie du es tust?


Selbstliebe bedeutet, achtsam in sich hineinzuhorchen, sich mit Geduld zu begegnen und sich bewusst Momente der Ruhe zu schenken. Auf die persönlichen Bedürfnisse zu hören. Und genau das brauchen wir alle von Zeit zu Zeit. Das ist nicht egoistisch, das ist ein gesundes Mass an Fürsorge und Respekt sich selbst gegenüber – die Grundlage dafür, auch anderen mit Offenheit und Stärke begegnen zu können.


Was bedeutet Liebe für dich?

Würdest du sagen, dass du ebenso liebevoll mit dir umgehst, wie mit den liebsten Menschen in deinem Umfeld?



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